Saint-Imier, der Ort voller Energie

Tausend und eine Entdeckung erwarten den Besucher von Saint-Imier zu allen Jahreszeiten. Im Sommer kann man sich nach einer tollen Wanderung durchs Tal oder in den Bergen im Schwimmbad erfrischen. Im Winter locken die 30 km Pisten des Skigebiets Bugnenets-Savagnières sowie die Langlaufloipe, die durch die friedliche Winterlandschaft führt. Auch in den Zwischensaisons kann man sich mit Offerten im Regionalpark Chasseral oder Museumsbesuchen gut erholen. Mit der Standseilbahn lässt sich das wunderschöne Panoramagebiet des Mont-Soleil und der Freiberge erkunden, das sich ebenso bestens für Mountainbike-Touren eignet.

Villeret, das Eingangstor zum Chasseral

Villeret, das zum ersten Mal 1330 erwähnt wird, schmiegt sich an die malerischen Felsschluchten der CombeGrède, dem Eingangstor zum Chasseral. Aber es braucht viel Energie, um den Höhenunterschied von 850 Meter zu überwinden, der die Ufer der Suze vom Berggipfel, dem höchsten der Region mit stolzen 1607 Meter, trennt. Die Läuferinnen und Läufer des VCVBergrennens (Villeret-Chasseral-Villeret) können ein Lied davon singen! Viele andere Sehenswürdigkeiten erwarten Sie. Entdecken Sie diese bei einem gemütlichen Rundgang durch unser Dorf.

Cormoret, «Klein-Venedig» im Erguel

Mit seinen 25 Quellen ist Cormoret reich an Wasser. Fünf von ihnen fliessen direkt in die Suze. Die Wasserkraft wird seit dem 15. Jahrhundert genutzt. Nach und nach wurden die Räder, die die Mühlen und andere Hüttenwerke antrieben, durch Turbinen ersetzt. Dank der 4 Turbinen, die noch in Betrieb sind, kann sich die Gemeinde mit Energie selbst versorgen. Die Quellfassung beliefert nicht nur unser Dorf, sondern auch andere Gemeinden mit Trinkwasser. Die Ortsbezeichnung «Les Bains» zeugt davon, dass früher an dieser Stelle Thermalbäder existierten.

Courtelary, Heimat von Ragusa

Der Ortsname Courtelary geht auf CURTIS ALARICI – Hof von Alarich – zurück. Zum architektonischen Erbe dieses malerischen Dorfes mit fast 1300 Einwohnern gehören eine romanische Kirche mit einem Chor mit mittelalterlichen Fresken, ein Schloss aus dem 17. Jahrhundert, das früher als Residenz der Herren von Erguel diente und heute als Regierungsstatthalteramt des Berner Juras fungiert, und das über hundertjährige Schulhaus im Heimatstil. Der Ort blieb bis Anfang des 20. Jahrhunderts landwirtschaftlich und handwerklich geprägt.